K1/K2 Sailing.

K1
Die K1 vermittelt ein vollkommen neues Segelgefühl: Sie vereint die Leichtigkeit Direktheit einer spritzigen Jolle mit der Stabilität und
Sicherheit eines Kielbootes.

Cat 16

Das perfekte Boot für anspruchsvolle Einhandsegler, die Wert auf Geschwindigkeit und Spaß legen, aber eine angenehme Ergonomie bevorzugen und im Falle eines Handlingfehlers nicht gleich „baden gehen“ wollen.

Schlank und elegant. Einhand bestens handhabbar. Ohne Kran und ohne fremde Hilfe slipbar. Schnell und direkt wie eine rasante Jolle - und doch sicher und selbstaufrichtend. Moderne Materialien machen es möglich: Die wiegt K1 segelfertig 125 Kilogramm, also nicht mehr als ein Finn Dinghy und trägt doch 50 % des Gesamtgewichtes in der Kielbombe. Zum Slippen wird das Kielschwert einfach hochgezogen. So kann das Boot wie eine Jolle aus dem Wasser genommen werden.

Die K1 wird kielboottypisch mit Krängung gesegelt. Man kann ausreiten, muss es aber nicht exzessiv tun. Das schmale aber tiefe selbstlenzende Cockpit bietet eine angenehme Ergonomie und liefert genug Platz - sogar für zwei Personen.

Mit dem geringen Rumpfgewicht, dem leichten Carbon-Rigg von Seldén, Mylar-Segeln von Hyde sowie der optionalen Selbstwende- fock liefert die K1 trotz der moderaten Segelfläche von 11 qm eine erstaunliche Performance. Das Boot kommt früh ins Gleiten, läuft eine hervorragende Höhe und begeistert mit seiner jederzeit bestens kontrollierbaren Agilität.



Wahlweise sind zu den Mylarsegeln auch kleinere Dacronsegel erhältlich (Grosssegel reffbar).

Das Boot wurde 2009 entwickelt und stammt aus der Feder des erfolgreichen, angesehenen Designers Paul Handley. Gebaut wird das Boot in England unter Verwendung moderner Infusionstechnik.

Technische Daten

Länge: 4.57m
Breite: 1.30m
Segelfläche: 11qm
Rumpfgewicht: 45kg
Gewicht Kielschwerte: 60kg
Gewicht segelfertig: 125kg
Mast und Baum: Kohlefaser(SELDÉN)
Segel: Mylar (HYDE)
Designer: Paul Handley

- Selbstlenzendes Cockpit
- Selbstwendefock
- Klappruder

Flyer als PDF >
Weitere Infos über die Website: http://k1sailing.com >
Ultra K1 National Championships >

K2 – die Zweimann-Hubkiel-Jolle

Die K2 ist die „große Schwester“ der K1 und überträgt die Idee der K1 als Einmannboot auf ein 2-Mann-Boot. Auch die K2 vereint die Agillität und dem
Segelgefühl einer leichten, modernen Jolle mit der zusätzlichen Sicherheit, die nur ein Ballast-Kiel bieten kann.

Cat 16

Ein paar Features in Kurzform:

- viel Raum für zwei oder mehr in einem Cockpit zum gemütlichen „drinnen sitzen“ oder zum aktiven ausreiten
- leichter steifer Rumpf aus Schaumsandwich
- selbstlenzendes Cockpit
- Mylar- oder (reffbares) Dacron-Grosssegel von North Sails
- Rollfock
- Gennaker mit Ein-Leinen.-System (optional)
- Selden-Mast und Baum
- Hubkiel und Ruder aus Epoxy
- Außenbordmotor-Halterung optional
- hochwertige Beschlagsausrüstung mit Reduktion auf das Wesentliche (aufgeräumtes Cockpit)


Spezifikationen:

Länge:4,72 m
Breite: 1,62 m
Tiefgang, max.:1,15 m
Gewicht des Hubkiels: 62 Kg
Gewicht segelfertig: 155 Kg


Cat 16

Der Rumpf der K2 ist dafür optimiert worden, das Boot mit leichter Krängung zu segeln. Halbwinds- und Raumschots kommt die K2 schnell ins Gleiten. Die 62 kg wiegende Kielbombe verleiht dem Boot ein sehr hohes aufrichtendes Moment und sorgt für eine extrem hohe Endstabilität. „Rein rechnerisch“ kann die K2 zwar noch kentern. Aber das Boot wird unter fast allen Bedingungen sofort und ohne die Hilfe der Crew wieder hochkommen. Und man muss wohl schon so einiges falsch gemacht haben und zusätzlich extreme Bedingungen haben bis es soweit kommt.

Die Segler können bequem im Cockpit oder auf der Kante sitzen und haben genug Raum auch für lange Beine und einen hohen Grossbaum für viel Kopffreiheit. Sie können bei mehr Wind natürlich auch ausreiten, um das Boot am Wind noch schneller voranzubringen … aber sie müssen es nicht, denn der Kiel macht ja die „Hauptarbeit“. Das moderne Rigg mit Foliensegel von Northsails und Dacron-Rollfock depowert in Böen automatisch und lässt sich sehr genau kontrollieren. Optional steht auch ein reffbares Dacron-Gross zur Verfügung. Die Fock lässt sich für Dead-Downwind-Kurse im Schmetterlingsstil ausbaumen. Oder man nutzt den optionalen Gennaker für mehr Raumschots- und Vorwind-Action.

Die K2 ist einfach zu slippen, denn sie wiegt mit 155 kg segelfertigem Gesamtgewicht nicht mehr als viele „normale“ Zweimannjollen. Und die Bedienung des Hubkiels ist denkbar einfach und unkompliziert. Das Boot lässt sich an jeder Sliprampe zu Wasser bringen. Idealerweise wird wie bei allen modernen Jollen heute üblich ein Kombitrailer genutzt, bei dem das Boot mit seinem Slipwagen auf den Straßentrailer hinaufgefahren wird. Der Kiel wird einfach mit einer kleinen Tajje absesenkt und wieder hochgezogen. In Verbindung mit dem Klappruder ist damit auch die Nutzung an sehr seichten Seen und Küstenabschnitten problemlos möglich.

Cat 16

Die K2 ist ein sicheres, sportliches Zweimannboot, das man auch gut allein bzw. zu dritt segeln kann. Durch die hohe Endstabilität ist es auch für Anfänger geeignet. Allerdings erfordert die Hubkielkonstruktion (anders als ein Klappschwert) sowie der leichte, hochwertige Rumpf ein gewisses Mindestmaß an seglerischem Know-how, denn unkontrolliertes auflaufen und verpatzte Anlegemannöver verzeiht das hier genutzte hochwertige Baumaterial naturgemäß nur eingeschränkt.